Natürliche Cremes gegen Falten und Akne

Natürliche Cremes gegen Falten und Akne

Für die Haut ist der Besuch in der Sauna ein richtiger Jungbrunnen. Die Haut wird mit dem Schwitzen und der Wärme von Schmutzpartikeln und Talgablagerungen befreit. Zur gleichen Zeit wird auch die Durchblutung gefördert. Dies kann beides zu dem straffen und rosigen Teint führen. Jeder kann allerdings gegen die Zeichen von der Hautalterung noch mehr machen. Es müssen nicht die teuren Cremes sein und deswegen können die zehn Favoriten näher betrachtet werden.

Die freien Radikale fangen und die Erholung beachten

Die Haut altert mit freien Radikalen schneller und Antioxidantien sind die natürlichen Feinde. Sehr viele gibt es in Gemüse und Obst und so zum Beispiel in Tomaten. Es ist Lycopin enthalten, womit die freien Radikale in Schach gehalten werden. Mit Hilfe von Beeren kann auf Botox verzichtet werden. Besonders die dunklen Beeren sind reich an Vitamin C und enthalten sind viele Anthocyane. Durch beides kann die Hautelastizität verbessert werden. Besser sind für den Körper immer acht Stunden Schlaf statt acht Stunden Stress. Dem natürlichen Schutzschild der Haut wird mit zu viel Hektik geschadet. Bei stressigen Zeiten gibt es nicht nur unschöne Griesgram-Falten, sondern auch Unreinheiten und Pickel.

Natürliche Cremes gegen Falten und Akne
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Die Dampfbäder und Peelings

Damit die Poren geöffnet werden ist es wirkungsvoll, wenn es die hohe Luftfeuchtigkeit gepaart mit der Temperatur von einem Dampfbad gibt. Erzielt wird der Effekt mit Dampfbädern, wobei die Haut im Anschluss sanft gereinigt werden sollte und mit Feuchtigkeitscreme gepflegt werden kann. Damals hatte sich bereits Kleopatra die verjüngende Wirkung der Peelings zunutze gemacht. Die Poren werden frei genutzt und es werden trockene Schüppchen entfernt. Zusätzlich gibt es natürlich auch eine natürliche Ganzkörperpflege und so werden auf den Körper Heilschlämme gegeben und dann getrocknet. Die Schlämme werden dann im Dampfbad gelöst und es entsteht ein angenehmer Peeling-Effekt.

Die Meditation und der Sonnenschutz

Eine US-amerikanische Studie kam zu dem Ergebnis, dass der Alterungsprozess durch Meditation verlangsamt wird. Bei einem Chromosomenvergleich wurde nachgewiesen, dass die Zellerneuerung bei meditierenden Menschen besser ist. In jedem Fall tut Entspannung der Haut gut. 80 Prozent von den Hautfalten entstehen übrigens durch UV-Strahlung und deshalb ist immer der passende Sonnenschutz sehr wichtig. UVA-Strahlen erreichen die Haut auch im Schatten bei bewölktem Himmel.

Gesichtsmassagen, Trinken und Gelassenheit

Der Teint kann mit Gesichtsgymnastik strahlen. Das Gesicht wird mit den Fingerkuppen leicht beklopft und dies sorgt für die bessere Durchblutung. Mit Zeigefinger und Daumen kann die Haut auch etwas gezupft werden. Außerdem wichtig ist die Wirkung von Wasser. Am besten werden mehrere Liter reines Wasser getrunken, weil dies die Fältchen natürlich aufpolstert. Die Haut wirkt damit wesentlich jünger und straffer. Als Lebenselixier gilt in Asien seit mehreren Tausend Jahren sonst auch Grüner Tee mit seinen antioxidativen Stoffen, womit der auch entzündungshemmend wirkt. Bezüglich der Gelassenheit sollten kleine Falten keinen zu sehr stören, denn durch schlechte Laune werden noch mehr Falten erzeugt.

Autogenes Training für einen höheren Selbstwert?

Autogenes Training für einen höheren Selbstwert?

Im stressigen Alltag ist die Gefahr besonders groß, in belastende Situationen zu geraten, in denen der Stress Pegel kaum gesenkt werden kann.

Beim Thema Entspannung fällt da der Blick direkt auf das Autogene Training. Doch wie funktioniert es und wie muss man es anwenden? Kann es tatsächlich heilend wirken?

In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Anwendung, Funktionen und Besonderheiten.

 

Autogenes Training für einen höheren Selbstwert
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Was ist Autogenes Training?

Zunächst ist ein Autogenes Training eine Entspannungstechnik, die eine automatisch hergestellte Ruhe-Suggestion zum Ziel hat. Durch die Entspannung werden Herzschlag, Wärme und Kälte sowie innere Unruhe geregelt. Hat man es erst einmal gelernt, lässt es sich in jeder Situation anwenden und erleichtert den Alltag sowie die Stressbewältigung ungemein.

Doch erst nach mehrmaligem Wiederholen setzte die Wirkung ein, durch den Stress und Panik reguliert werden können. Deswegen wird Autogenes Training auch als „Psychohygiene“ bezeichnet, da es nachhaltig bei besonders gestressten oder psychisch kranken Menschen angewandt werden kann und eine starke Wirkung erzielt.

Auch vor besonders stress-geprägten Situationen können Menschen hier vom Autogenen Training profitieren.

Der Ablauf ist wie folgt: Am besten setzen oder legen Sie sich an einen möglichst ruhigen Ort oder Platz, an dem Sie sich wohl fühlen. Unnötige Geräuschquellen sollten vermieden werden, damit Sie überhaupt in eine Ruhephase gelangen.

Nun starten Sie Ihr ausgewähltes Training und nehmen eine bequeme Haltung dabei ein. Um den Effekt zu steigern, sollten Sie das Training mehrmals wöchentlich machen.

Beachten Sie dabei, dass es auch Trainings ohne Rückführung gibt, was bedeutet, dass Sie dabei einschlafen können.
 

Wobei kann Autogenes Training helfen?

Gerade in belastenden Situationen ist der Stress sehr groß, den ein Mensch verspüren kann. Hier hilft das Autogenes Training beim Stress Abbau und im Umgang mit Ihren eigenen Ängsten. Natürlich können Sie nicht erwarten, dass sich nach einmaligem Training kein Stress oder keine Angst einsetzt, jedoch werden sie schrittweise nach mehrmaligem Training eine Verbesserung spüren.

Einen höheren Selbstwert erlangen Sie besonders dadurch, dass Autogenes Training unsere Grundstimmung positiv beeinflussen kann. Je mehr und öfter Sie in die Ruhe-Suggestion gelangen, desto ausgeglichener werden Sie sich fühlen. Mit einer positiven Grundhaltung begegnen Sie Gefahrensituationen oder Momente mit Stress ganz anders, da Sie einen klareren Kopf bewahren und sich Ihrer Gefühle besser bewusst sind.

Dabei helfen sogenannte Vorsätze, die in das Autogene Training integriert werden, die zu einer Dämpfung des Stress Pegels führen. Probieren Sie am besten selbst aus, inwieweit Ihnen das Autogene Training hilft und was sich dadurch in Ihrem Leben verändert!

Naturprodukte statt Make Up

Greifen Sie doch mal auf natrliche Produkte zurück

Fettige Haut, oder auch Mischhaut ist ein leidig verbreitetes Problem. Auf dem Markt sind etliche Produkte, die bei diesen Problemen helfen sollen. Doch gibt es auch Hausmittelchen und Naturprodukte, die zu einer reineren Haut führen? Was muss beachtet werden?

Produkte

Zunächst sollte darauf geachtet werden, dass die benutzen Pflegeprodukte keinen Alkohol enthalten. Dieser führt oftmals zu Hautirritationen.

Bzgl. eines Gesichtsreinigers ist ein cremiger Reiniger einem Waschgel vorzuziehen. Das Hautgefühl ist angenehmer. Die Haut fühlt sich cremiger und gepflegter an.

Ein Wundermittel gegen Pickelmale ist das Rosehip Oil. Dieses kann unter anderem in die Tagescreme gemischt werden. Bei aktiven Unreinheiten kann zudem Teebaum- und Lavendelöl mit zugemischt werden. Dadurch strahlt die Haut und wirkt gesünder.

Zu beachten ist auch, dass Frauen mit fettiger Haut mattierende Produkte verwenden. Diese trocknen die Haut aus, weshalb es essentiell wichtig ist eine Feuchtigkeitspflege zu verwenden oder ganz auf mattierende Produkte zu verzichten. Jedoch sollte die Creme nicht dick und fettig sein.

 

Naturprodukte statt Make Up
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Routine der Pflege

Der Blick in den Spiegel lässt feststellen, dass sich ein Pickel gebildet hat. Nun ist es sehr verlockend, diesen auszudrücken. Aber genau dies darf gerade nicht geschehen. Das Ausdrücken führt bei unfachmännischer Ausführung zu Irritationen und schlimmstenfalls zu Entzündungen. Der Heilungsprozess verlängert sich.

Wichtig ist auch das regelmäßige Auswaschen der Kosmetikpinsel. Der Foundationpinsel sollte ca. alle drei Tage ausgewaschen werden. Ideal ist die Benutzung von mehreren Pinseln, um eine Rotation zu ermöglichen.

Aber nicht nur die Pinsel müssen regelmäßig gewaschen werden, auch das Handtuch benötigt besondere Aufmerksamkeit. Andernfalls wäre eine Gesichtsreinigung hinfällig.

Ausblick

Bei der Einhaltung dieser Pflegetipps sollte sich das Hautbild alsbald verbessern. Für ein optimales Ergebnis sollte die Ernährung ebenfalls angepasst werden. Der Verzicht auf Kuhmilch, Weizen und die Reduktion von Zucker kann der Regeneration der Haut helfen.

Natürliche Öle für die Hautpflege

Natürliche Öle für die Hautpflege

Damit man sich wohl fühlt, sind geschmeidige Haare und eine gepflegte Haut besonders wichtig. Dies kann durch die Nutzung verschiedenster natürlicher Öle erreicht werden. Hierbei kommt es jedoch darauf an, das richtige Öl, oder eine Kombination verschiedener Öle, zu wählen und sie richtig zu nutzen.

Welche Qualitätsmerkmale für Öle gibt es?

Bei der Auswahl des Öls zählt vor allem die Qualität des Öls. Die wirklich wichtigen Inhaltsstoffe in Form von Vitaminen, oder geringer konzentrierten, besonderen Fettsäuren sind besonders empfindlich und vertragen nicht jede Behandlung. Vor allem zu große Hitze zerstört alle Inhaltsstoffe, welche ein Öl so wertvoll machen. Damit das Öl wirklich so gut wirken kann, wie man es sich wünscht, muss es kalt gepresst, keinesfalls raffiniert, und am besten auch noch ein Bio-Produkt sein. Pflegeprodukte mit Ölen aus Drogerien sollten ebenfalls vermieden werden, da hier noch Konservierungsmittel, Parfüm, und andere unnötige Inhaltsstoffe enthalten sind.

 

Natürliche Öle für die Hautpflege © PhotoSG
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Wie werden die Öle richtig angewendet?

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten natürliche Öle zu verwenden. Dabei sollte jedoch immer daran gedacht werden, wie die Verwendung am besten erfolgt. Ein durchgängiger Ölfilm zieht nur sehr schlecht ein und hinterlässt viele Rückstände. Eine bessere Form ist es eine Emulsion zu schaffen, in der die Öle feiner verteilt sind. Eine Emulsion, auch wenn Emulgatoren in etlichen Produkten für Stirnrunzeln sorgen, ist nichts weiter als die feine Verteilung von Öltröpfchen in Wasser. Daraus ergibt sich auch die ideale Anwendung, nämlich auf feuchter Haut, bzw. in frisch gewaschenem und leicht durchgetrocknetem Haar. Auch sollte das Öl vorsichtig etwas über Zimmertemperatur erwärmt werden. Hierzu sollte jedoch keinesfalls Herd oder Mikrowelle verwendet werden. Die Heizung, eine Wärmflasche, Heizdecke, oder ein Wasserbad sind wesentlich besser geeignet, denn auch hier werden die wichtigen Inhaltsstoffe nicht zerstört. Der Nachteil bei der Anwendung auf feuchter Haut und feuchten Haaren ist jedoch, dass schlecht zu erkennen ist, wann es genug, oder zu viel Öl ist. Deshalb sollte zumindest anfangs probiert werden, wie viel Öl die richtige Menge ist. Auch in Haarkuren oder Masken für die Haut lassen sich Öle gut verwenden. Im Haar kann das Öl auch gut über Nacht, in einem leicht feuchten Handtuch eingewickelt, angewendet werden. Anschließend wird es mit einer Spülung ausgewaschen.

Welche Öle gibt es?

Es gibt viele Pflegeöle welche, auch gemischt, für unterschiedliche Anwendungen dienen. Eine kleine Auswahl ist folgende: Aprikosenkernöl, Arganöl, Avokadoöl, Brokkolisamenöl, Jojobaöl, Kakaobutter, Klettenwurzelöl, Kokosöl, Leinsamenöl, Mandelöl, Olivenöl, Rizinusöl, Sesamöl, Sheabutter, Teebaumöl, Walnussschalenöl.

Natürliche Wege zur Brustvergrößerung

Natürliche Wege zur Brustvergrößerung

Um die Brüste zu vergrößern, legen sich die meisten Frauen unter das Messer. Der Gang zum Chirurgen ist zum Alltag geworden und die Möglichkeiten von Vergrößerungen treten in immer mehr Variationen auf. Durch neuartige Methoden werden allbekannte Risiken minimiert und zum Teil sogar aufgehoben. Spezialisten für Brustvergrößerungen, sprechen sich insbesondere für die Methode der Eigenfetttransplantation aus: „Eigenfetttransplantationen stellen ein warmes und weiches, also insgesamt ein sehr natürliches Ergebnis sicher. Dabei werden zusätzlich das Risiko einer Kapselfibrose, sowie das Risiko des Verrutschens oder Reißens von Implantaten aufgehoben.“

Insgesamt befindet sich die ästhetische Chirurgie also auf dem Vormarsch und nimmt immer mehr Abstand von Fremdkörpern oder fragwürdigen Techniken, was die Option einer Schönheitsoperation insgesamt sicherer wirken lässt. Wer aber nicht das Kapital aufbringen möchte, oder aber Angst vor einem derartigen Eingriff insgesamt hat, bleibt nicht optionslos. Auch natürliche Optionen der Brustvergrößerungen werden vermehrt wahrgenommen. So sollen beispielsweise Massagen und auch verschiedene Samen von Pflanzen dabei helfen, die Brust der Frau auf natürliche Art und Weise zu vergrößern. Aber wie funktioniert das Ganze? Wir klären auf.

Größere Brüste auf natürliche Weise

Natürliche Wege zur Brustvergrößerung
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Die Brüste der Frau verändern sich ihr Leben lang. Schon als Teenager reagiert der Busen mit den Hormonen. Östrogene und auch Progesterone sind die zwei Hormone, die die Brust ausbilden.  Zeiten wie Schwangerschaften, die Ernährung auch die Genetik haben großen Einfluss auf den weiblichen Busen. Verschiedene Methoden können helfen den Busen langfristig zu vergrößern. Dazu sollte gewusst werden das die Methoden über längere Zeit angewandt werden sollten, damit die Produktion der Hormone angeregt wird und das Gewebe in der Brust wachsen kann.

Brustmassage zur Vergrößerung

Um den Busen dauerhaft zu vergrößern helfen regelmäßige intensive Massagen. Das Gewebe der Brust wird kräftig durchblutet und so dehnt sich das Gewebe aus und kann groß und fest werden. Öle wie Mandelöl sollten zur Massage verwendet werden, um Risse in der Haut zu vermeiden. Die Massage sollte jeden Morgen und jeden Abend gemacht werden. Die Brust soll mit ca. 100-300 kreisförmigen Bewegungen massiert werden.

Verschiedene Pflanzensamen liefern wachstumsanregende Eigenschaften

Bockshornkleesamen sollen eine östrogenähnliche Eigenschaft besitzen. Deshalb sollen diese helfen den Busen zu vergrößern. Es werden neue Zellen gefördert und können so mehr Fülle im Busen fördern. Bei stillenden Müttern kann die Milchproduktion gesteigert werden, da die Bockshornkleesamen auch stimulierend auf das Östrogen und das Progesteron reagieren. Einzunehmen sind diese mit einem Löffel, oder in Tees und Suppen.

Fenchelsamen können das Wachstum stimulieren. Der hohe Gehalt an Flavonoiden steigern den Östrogenspiegel im Blut. Täglich sollte eine Tasse Fencheltee getrunken werden.

Rotklee besitzt vier Phytoöstrogene, die das Blut verdünnen und binden sich im Körper an Rezeptoren des Östrogens und fördern somit ein Wachstum. Dafür auch eine Tasse Tee am Tag trinken.

Puerica Mirifica ist ein Knollengewächs aus Thailand. Dieses besitzt in hoher Konzentration Miroestrol und Genistein. Es kann als Pulver, als Creme und als Gelee verwendet werden.

Sägepalme gibt es in verschiedenen Formen. Tabletten, Tees und Kapseln. Diese stimulieren die Entwicklung des Brustgewebes.

Löwenzahnwurzel fördert neue Zellen und Gewebe in der Brust. Auch dieses ist als Tee anzuwenden.

Natürliche Vergrößerung – Fazit

Nicht nur diese Lebensmittel helfen den Busen zu vergrößern, sondern auch die Körperhaltung. Die krumme Haltung bringt die Brust zum Hängen und sie wirkt auch viel kleiner. Regelmäßiges Training der Muskulatur in Brust, Armen und Schultern kann helfen die Haus und das Muskelgewebe zu spannen.

Selbstheilung durch Qi Gong

Selbstheilung durch Qi Gong
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Selbstheilung ist in der asiatischen Kultur und in der asiatischen Medizin keine Seltenheit. Viele medizinische Behandlung beruhen auf dem Prinzip der Selbstheilung. So regt beispielsweise die Akupunktur und Akupressur bestimmter Qi-Punkte (Lebensenergie-Punkte) die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers an. Neben medizinisch bekannten und anerkannten Verfahren, welche die Selbstheilung des Körpers fördern, kann der Mensch von sich aus tätig werden. Bestimmte Bewegungsabläufe helfen, die eigenen Heilkräfte in Gang zu setzen. So wird beispielsweise durch Qi Gong die Selbstheilung des Körpers gestartet. Nachfolgend wird erklärt, wie Qi Gong helfen kann.

Wie funktioniert die Selbstheilung durch Qi Gong?

Qi Gong kommt ursprünglich aus China und beinhaltet Meditations- und Konzentrationsmethoden sowie Bewegungsformen. Durch Meditationsübungen, Konzentrationsübungen sowie Atem- und Körperübungen wird das Qi des Körpers angesteuert. Das Qi (die Lebensenergie) muss fließen. Ähnlich wie ein Blutkreislauf, kann der menschliche Körper sich nur selbst heilen, wenn der Fluss des Qi nicht unterbrochen wird. Ist der Qi-Kreislauf blockiert, können Krankheiten entstehen. Durch Qi Gong werden die Blockaden des Qi aufgelöst und so der Selbstheilungsprozess des Körpers gestartet.

Funktioniert die Selbstheilung durch Qi Gong sofort?

Das ist individuell verschieden. Nicht jeder startet beim ersten Mal Qi Gong sofort seine Selbstheilungskräfte. So können bestimmte Blockaden dazu führen, dass die Methoden nicht funktionieren. Menschen, die psychisch sehr blockiert sind, können häufig nicht loslassen und sich nicht auf die Übungen konzentrieren. Das kann beispielsweise folgende Gründe haben:

  • Nervosität
  • Ungeduld
  • hohe Erwartungshaltung
  • starke Selbstkontrolle
  • fehlender Glauben an Selbstheilung

    Womit startet Qi Gong?

Qi Gong startet in der Regel mit Fa Gong, das sind Atem- und Meditationsübungen. Zunächst sollte dazu eine bequeme Position eingenommen werden. Anschließend sollte sich der Ausführende auf seine Atmung konzentrieren und bewusst atmen. Wer schmerzende Stellen besitzt, kann sich nach mehreren Minuten ausgeführter Atemübung auf diese konzentrieren. Wer ein Kribbeln an Körper und Extremitäten spürt oder wem unkontrollierte Bewegungen an Körper und Extremitäten aufweisen, der hat es geschafft sein Qi zu aktivieren.

Neben Fa Gong gibt es weitere Elemente wie beispielsweise Bewegungsübungen, die teilweise aus dem Kampfsport stammen, aber langsam ausgeführt werden. Sie dienen dazu, dass Qi im Fluss zu halten und Blockaden aufzulösen.

Ersetzt Qi Gong den Fitnesssport?

Nein, Qi Gong ersetzt nicht Ausdauer- und Muskelaufbausport. Qi Gong hilft die Lebensqualität zu verbessern, dass Qi im Fluss zu halten, Qi-Blockaden aufzulösen und Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Qi Gong trägt zur gesunden Lebensweise bei. Sport und ausgewogene Ernährung ersetzt aber auch Qi Gong nicht. Nur die Kombination aus allem hält fit.

Haarpflege natürlich und gesund mit Haarseifen

Mit Haarseifen Haare natürlich und gesund pflegen

Die Seifenherstellung geht bereits bis zu den Sumerern zurück, die sie allerdings als Wundheilungsmittel verwendeten. Erst die Römer entdeckten die reinigende Wirkung von Seife aus Ölen, Ziegentalk und Holzasche. Laut dem altem Testament bei Jesaja sei bei den Germanen eine weiche Seifensorte in Gebrauch.  Seit dem Mittelalter ist die Körper- und Haarreinigung mit wohlriechenden Seifen ungebrochen.

Und bis heute erfreut sich Seife großer Beliebtheit neben Duschgels, Duschbädern und Haarshampoos. Umso erstaunlicher ist eine Renaissance der Haarseifen auf rein natürlicher Basis. Haarseifen sind ideal für unterwegs, können nicht auslaufen wie Shampooflaschen und verursachen weniger Müll als Konkurrenzprodukte. Darüber hinaus sind sie sehr sparsam im Verbrauch. Den Unterschied des Effektes beim Waschen mit Haarseife im Vergleich zu herkömmlichen Shampoos wird zumeist direkt bei der ersten Anwendung klar. So kann man diese beispielsweise direkt am Kopf verreiben, was eine große Menge Schaum als Resultat wirkt. Diesen einmal ins Haar eingearbeitet, birgt sich beim Auswaschen ein gänzlich neues Haargefühl. Werden Haare von den Inhaltsstoffen herkömmlicher Shampoos zumeist nur ummantelt, öffnen Haarseifen die Haarstruktur und sorgen so für eine Tiefenreinigung. Das hat aber zur Folge, dass die Haarstruktur geöffnet wird, was zunächst zu einem raueren Gefühl der Haare führt – um die Haarstruktur wieder zu schließen, bietet es sich an, eine saure Rinse zu nutzen. Diese wird durch einen Esslöffel Essig (beispielsweise naturtrüber Apfelessig) und einen Liter Wasser hergestellt – aber keine Angst! Der Geruch des Essigs verfliegt nach der Wäsche. Generell müssen die Haare mit Haarseife immer zweimal gewaschen werden. Diese Prozedur braucht Muse und etwas Ausdauer, aber der zeitliche Mehraufwand lohnt auf jeden Fall. Ihr Haar dankt es Ihnen bereits nach der ersten Wäsche durch einen gesunden Glanz und ein griffiges Haargefühl.

In der Haarseife selbst fehlen das ätzende Sodium Laureth Sulfat sowie Zuckertenside, die das Haar angreifen und austrocknen können. Für handgesiedete Seifen werden beste natürliche Öle verwendet, die dem Haar weder Feuchtigkeit entziehen, was bei konventionellen Shampoos durch den Alkohol der Fall ist, noch die Haarstruktur von innen zerstören, was bei Silikonhaltigen Shampoos auf lange Sicht der Fall ist. Die schonende Haarwäsche mit Haarseife ist neben diesen Vorzügen aber nicht nur ergiebig und gesünder, sondern auch wesentlich praktischer. Viele Anwenderinnen brauchen nach einer gewissen Eingewöhnungszeit, die von Person zu Person unterschiedlich ausfällt, maximal einmal die Woche ihre Haare waschen, was sich wiederrum positiv auf die Haarstruktur und Kopfhaut auswirkt.

Haarpflege natürlich und gesund mit Haarseifen
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Wichtig bei der Wahl der Haarseife ist Ihre Haarstruktur. Bei glattem, feinen Haar darf es nicht überfetten und so empfehlen sich Mandel und Kokosöl, die als leichte Öle gelten. Bei einer empfindlichen Kopfhaut eignen sich besonders Haarseifen, die mit Auszügen der mineralstoffreichen Salzalge angereichert sind – diese pflegen Kopfhaut und Haar sanft und sorgen darüber hinaus für einen herrlichen frischen Meerduft.

Für feines Haar empfiehlt sich eine Haarseife mit Traubenkernöl, wobei sich für leicht fettendes Haar Haarseifen mit Distelöl bewährt haben. Bei sprödem und angegriffenem Haar sowie bei einer angegriffenen Kopfhaut, beispielsweise durch Neurodermitis, sind Seifen mit getrockneter Brennnessel hilfreich.

Der seidige Glanz Ihres Haares wird durch ätherische Öle, Tonerde, Macadamiaöl und Seidenprotein hergestellt. Die pflegenden Formeln lassen die Haarstruktur erstrahlen, voluminöser und gesünder wirken. Achten Sie beim Kauf auf hochwertige Haarseifen, wie Handgesiedete und machen Sie auch Ihren Freunden und engen Bekannten damit eine gesunde und duftende Freude frei von jeglichen Allergenen.

Gesund durch Edelsteine

Gesund durch Edelsteine
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Schon seit vielen Jahrtausenden gelten Edelsteine nicht nur als besonders kostbar. Sie spielen auch bei Spiritualität und Gesundheit eine große Rolle. Und jeder Edelstein hat dabei nicht nur seine eigene Entstehungsgeschichte. Die heilsame Wirkung der Edelsteine soll vor allem auf den positiven Schwingungen beruhen, die in Form von Energie auf den menschlichen Körper übergehen sollen. Die Wirkung von einem Edelstein setzt dann ein, wenn er als Schmuckstück – eingefasst in eine Kette, einen Ring oder ein Armband – getragen wird.

 

Welcher Edelstein gegen welche Krankheit

 

Jedem Edelstein werden besondere Heilkräfte bzw. Kräfte in Bezug auf die Prävention zugesagt. So bewahrt der rote Achat die Haut präventiv vor Ekzemen und strahlt auch auf die inneren Verdauungsorgane ab positiv, kräftigt vor allem die Nieren. Der grüne Achat soll die Darmtätigkeit aktivieren. Zudem kann er auch bei Gelenkergüssen und bei Kniegelenkentzündungen helfen. Der blaue Achat wirkt gegen eitrige Wunden und Insektenstiche und soll auch bei Beschwerden des Mittelohrs helfen. In vielen Kulturen verbreitet ist die Annahme, dass der Bergkristall – ein sehr seltener wertvoller Edelstein – eine positive Wirkung haben soll auf Blutgefäße und Herzkranzgefäße. Rückenschmerzen und Gliederschmerzen sowie Kopfschmerzen soll der Bergkristall ebenfalls lindern. Ein weiterer Klassiker, an den vor allem die europäischen Kulturen glauben ist die Wirkung von Bernstein. Gicht, Rheuma, aber auch Arthritis und Muskel- sowie Knochenerkrankungen soll das Tragen von einem Schmuckstück mit eingefasstem Bernstein lindern. Der Diamant schließlich soll gegen Blockaden und Verunreinigungen helfen und der Dolomit soll Lebenskraft gegen und vor Wutausbrüchen und starken Stimmungsschwankungen schützen.

 

Schutzstein und Heilstein

 

Allein schon aus dieser kurzen Auflistung sieht man, dass sich die Edelsteine in Schutz- und Heilsteine unterteilen. Hier noch einige Beispiele. Ein typische Edelstein, der als Schutzstein für die Gesundheit gilt ist der Grünquarz. Denn dieser soll die Drüsen vor Erkrankungen bewahren. Der Hämatit indes ist ein Heilstein. Denn dieser soll eine norme positive Wirkung auf das Blut haben und insbesondere  Linderung bei Menstruationsschmerzen bringen. Der Jadestein nimmt unter den Edelsteinen in Bezug auf seine nachgesagte Wirkung auf die Gesundheit eine Sonderstellung ein. Denn die Stärke bzw. Wirkung von diesem Edelstein hängt von der Farbe ab. Der Jadestein hat dabei vor allem eine Wirkung auf die Psyche. Dies wussten im Übrigen schon die Azteken und die Mayas in Mittelamerika zu schätzten. In diesen Hochkulturen hatte Jade einen höheren Stellenwert als Gold. Heute kommt Jade vor allem in der TCM eine sehr hohe Bedeutung zu. Jadestein-Amulette werden über den Haupt-Energiepunkt des Körpers getragen.

Yoga gegen Rückenschmerzen

Eine häufige Ursache im Alltag schlecht gelaunt zu sein, nicht zur Arbeit gehen zu können und im Alltag einem Handicap zu unterliegen ist der Rücken. Rückenbeschwerden sind weltweit auf Platz 1 der Schmerzen zu finden, die den höchstmöglichen Anteil daran haben, dass manche Menschen mit ihrem Leben voller Schmerzen nur wenig Freude erleben dürfen. Sei es aufgrund eines Wachstumsschubs, einem Bandscheibenvorfall, einem Unfall oder durch Überarbeitung sowie wenig Entspannung. Abhilfe schafft da oftmals nur ein Psychotherapeut, wo die Termine Monate dauern können, stimmt es? Nein, das ist so nicht ganz richtig, weil auch Yoga zur Entspannung der Rückenmuskulatur beiträgt, sodass die Heilung hier auch selbst in die Hände genommen werden kann.

 

Yoga gegen Rückenschmezen – das sind die Gründe für eine Heilung/Linderung der Beschwerden

 

Zum einen muss natürlich für erfahrene Yoga Lehrer und Schüler nicht extra erwähnt werden, dass Yoga die Anspannung im Körper löst sowie den Geist von allem Stress befreit. Das bedeutet, dass eine Grundeinstellung durch Meditation geändert wird. Dadurch kann sich die Psyche auf die Entspannung besser einlassen, was sich wiederum auf den Körper auswirkt und positive Akzente bei der Bekämpfung von Rückenbeschwerden aufweist. Hinzu kommt, dass beim Yoga keine schnellen sowie ruckartigen Bewegungen möglich sind und alles mit einer gewissen „Langsamkeit“ stattfindet. So sind Überstrapazierungen nicht möglich und Yoga greift bei den Beschwerden da ein, wo andere Trainingseinheiten nicht vorwärtskommen.

 

Yoga gegen Rückenschmerzen
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Yoga ist für den Rücken eine angenehme Abwechslung zu alltäglichen Bewegungsabläufen. Durch die reine Meditation beginnt bereits eine physische Entspannung und die psychische Entspannung verhilft bei Rückenschmerzen ebenso. Durch leichte, aber gesunde Übungen werden die Muskeln zwar beansprucht, aber nur leicht und sorgfältig. Dennoch werden Verkrampfungen und Entzündungen nachhaltig gelindert. Das ist der Grund, wieso Yoga in der Tat in der Lage ist, Rückenbeschwerden zu lindern oder gar ganz zu heilen. Selbstverständlich darf Yoga nicht direkt nach Rücken-OPs getätigt werden, ehe hier die Naht abgeheilt ist. Doch auch dann hilft Yoga für den leichten Einstieg in ein schmerzfreies Leben.

Natürliche Öle gegen Cellulite

Natürliche Öle gegen Cellulite

Die weiblichen Kurven sind etwas Schönes, doch oft kommt es vor, dass der Anblick durch Cellulite gestört wird. Cellulite wird besonders von den Frauen selbst als hässlich empfunden und die Orangenhaut liegt jedoch bei etwa 80 Prozent der Frauen vor. Die Auswirkungen von dem modernen Lebensstil zeigen sich besonders bei Po, Bauch, Knien, Hüften, Oberschenkeln und Oberarmen. Bei den Fettzellen in dem Unterhautgewebe gibt es oft Ansammlungen von Stoffwechselendprodukten und von Wasser. Dies ist der Fall durch schlechte Entschlackung, Schadstoffe innerhalb der Nahrung, unausgewogene Ernährung, Stress, wenig Bewegung und ständiges Sitzen. Dem Körper steht durch die Nahrungsaufnahme noch mehr Energie zur Verfügung, wie verbraucht wird. Dies führt dazu, dass in den Fettzellen die überschüssige Energie als Fett gespeichert wird. Diese Fettzellen können deutlich anschwellen und als Cellulitedellen drücken sie sich dann sichtbar auf die Oberfläche der Haut durch. Für Cellulite wird die Veranlagung generell vererbt und sie wird dann erkennbar, wenn unterschiedliche Faktoren zusammenkommen. Wird das Bindegewebe sehr geschwächt, dann drücken sich vergrößerte Fettzellen dann als Dellen sichtbar durch.

Was hilft bei Cellulite?

Natürliche Öle gegen Cellulite
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Wer Cellulite erfolgreich abbauen möchte, der kann dies mit konsequenter Hautpflege, mit regelmäßiger Bewegung und mit der bewussten Ernährung mit vielen Mineralstoffen. Cellulite kann nicht nur durch die Behandlung von außen verschwinden. Damit Stoffwechselschlacken eliminiert werden, ist die Reinigung von innen wichtig. Jeder sollte viel Obst und Gemüse zu sich nehmen und viel Kräutertees und Wasser trinken. Die Abbauprodukte werden so abtransportiert und wichtig ist, dass überflüssige Kilos abgebaut werden und Übergewicht verhindert wird. Die Entschlackung von dem Gewebe funktioniert auch mit Massagen mit ätherischen Ölen und damit wird das Hautbild feiner und schöner. Beliebt sind bei Cellulite die Celluliteöle, welche aus ätherischen Ölen und natürlichen Pflanzenölen bestehen. Ätherische Öle können sich durch sämtliche Hautschichten dringen und aus dem Bindegewebe wird damit die Ausscheidung von den abgelagerten Stoffen gefördert. Bei der Massage wird die Aufnahme beschleunigt und dies mit leichtem Druck und mit Wärme. Werden natürliche Öle regelmäßig angewendet, dann kann Cellulite abgebaut werden und es wird die Zellerneuerung angeregt. Fühlbar und sichtbar wird die Haut damit straffer und glatter. Als Basisöle eignet sich die Mischung aus Jojobaöl und Aprikosenkernöl. Für ätherische Öle eignen sich beide Öle bestens als Trägeröle. Gemeinsam mit den ätherischen Ölen können die essentiellen Fettsäuren, die Vitamine, die Mineralien und die Wirkstoffe den Hautstoffwechsel aktivieren und das Gewebe wird gestrafft. In der Haut wird Feuchtigkeit abgespeichert und sie wirken zellerneuernd. Am besten ist, wenn die Öle täglich einmassiert werden und die Haut kann trockengebürstet werden, damit die Aufnahme von dem Öl besser ist. Nach dem Trockenbürsten wird warm geduscht und dann wird das Öl kreisend einmassiert.